Presseinformationen
Presseinformation 08/2011
28. November 2011
Acht Anträge zur Bundesdelegiertenversammlung
OMV Nordrhein-Westfalen fordert Nationalhymne zurück
Wenn es nach dem Landesverband Nordrhein-Westfalen der OMV geht, bekommt die Bundesregierung eine weitere Aufgabe. Sie soll nach dem Willen der CDU-Vereinigung in Verhandlungen mit den einstigen Gegnern im Zweiten Weltkrieg zur Rückführung sog. „Beutekunst“ einsteigen. Im entsprechenden Antrag an die Bundesversammlung der OMV wird bemängelt „dass Polen auch nach 20 Jahren der 1991 im deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag eingegangene Verpflichtung, Probleme im Zusammenhang mit Kulturgütern und Archivalien, wie der Urschrift des Deutschlandliedes von Heinrich Hoffmann von Fallersleben, zu lösen, nicht nachgekommen ist.“ Die dritte Strophe des Deutschlandliedes ist die heutige offizielle Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
Presseinformation 07/2011
10. November 2011
Peinliches Verhalten der rot-grünen Landesregierung
OMV der CDU NRW erfreut über Anerkennung der Abschlüsse von Russlanddeutschen
Die Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen zeigt sich erfreut über die Ende letzter Woche auch durch den Bundesrat bestätigte Verbesserung bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse. Durch das „Gesetz zur Anerkennung im Ausland erwobener Berufsqualifikationen“ haben hiervon Betroffene ab 1. März 2012 einen Rechtsanspruch auf Überprüfung ihrer Qualifikation durch die zuständigen Kammern und Behörden binnen drei Monaten. OMV-Vorsitzender Michael Weigand erklärt hierzu: „Mit dieser Regelung wird eines der zentralen politischen Anliegen der Deutschen aus Russland erfüllt. In vielen Gesprächen haben mich Vertreter dieser Volksgruppe immer wieder auf diesbezügliche Misstände hingewiesen“.
Presseinformation 06/2011
01. September 2011
Weigand zu Gast in Oldenburg
Ringen um Lehrstuhl in NRW geht weiter
Der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen, Michael Weigand, ist in Oldenburg mit dem Direktor des dortigen Bundesinstitutes für die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Prof. Dr. Matthias Weber, zusammengetroffen. Zentrales Thema des Gedankenaustausches war erneut die Wiederbelebung der geschlossenen Lehrstühle zur Vertreibungs- und Vertriebenengeschichte in Nordrhein-Westfalen. In den vergangenen Jahren waren die beiden letzten Lehrstühle im bevölkerungsreichsten Bundesland in Dortmund (2005) und Düsseldorf (2008) nicht neu besetzt worden.
Presseinformation 05/2011
22. August 2011
„Die Errungenschaften Europas nicht verspielen“
OMV Nordrhein-Westfalen warnt vor „Transferunion“ und unterstützt Initiative der Jungen Union gegen Eurobonds
Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) in der CDU Nordrhein-Westfalen schaltet sich in die derzeitige Diskussion in Partei und Gesellschaft über die Gemeinschaftswährung EURO ein. Der OMV-Landesvorsitzende Weigand erklärt hierzu: „Die politische Arbeit unserer Vereinigung ist auf das engste mit den außenpolitischen Entwicklungen, insbesondere in Mitteleuropa verknüpft.“ Für die OMV sei die Wende von 1989/90 mit dem Fall des Eisernen Vorhanges das zentrale Ereignis. „Für die Deutschen aus dem Osten, die von ihrer Heimat abgeschirmt wurden, war die Spaltung Europas ebenso unerträglich, wie für die unter dem kommunistischen Unrecht im sog. ‚Ostblock’ leidenden Menschen“.
Presseinformation 04/2011
15. August 2011
„Natürlicher Partner und Mitstreiter“
Weigand und Grigat vereinbaren Zusammenarbeit und besuchen Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte
Der Vorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen, Michael Weigand, und der Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Stephan Grigat, haben sich zu einem Gedankenaustausch getroffen. Beide betonten den Willen zur künftigen Zusammenarbeit. „Die Ostpreußen sind eine der größten und wichtigsten Landsmannschaften. Für uns als OMV ist ihr Sprecher daher logischerweise natürlicher Partner und Mitstreiter“, erklärte Weigand. „Das gilt umso mehr vor dem Hintergrund, dass Stephan Grigat langjähriges und aktives CDU-Mitglied ist.“ Es sei daher besprochen worden, die Ostpreußen künftig enger in die Arbeit der OMV einzubinden. Durch Grigat selbst könne die derzeit eher auf Rheinland und Ruhrgebiet konzentrierte Arbeit der Landesvereinigung in der Fläche des Bundeslandes verstärkt werden.
Presseinformation 03/2011
16. Juni 2011
„Zu wenige Schritte in die richtige Richtung“
Beschluss des Bundestags zu 20 Jahren deutsch-polnischer Nachbarschafts- und Freundschaftsvertrag mit Defiziten
Am vergangenen Freitag, den 10. Juni 2011, hat der Deutsche Bundestag einen Antrag („Deutschland und Polen – Verantwortung aus der Geschichte Zukunft in Europa“) der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und B’90/GRÜNEN verabschiedet, der sich auf den 20. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit bezieht, das Erreichte würdigt und zukünftige Aufgabenbereiche beschreibt. Zusätzlich haben Vertreter der deutschen und polnischen Regierung, Vertreter der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen, sowie der polnischstämmigen Bevölkerung in Deutschland in Warschau eine „Erklärung zur Unterstützung der deutschen Minderheit in Polen“ unterzeichnet.
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